Aktuelles

Berichte aus dem Wahlkampf

Alle Neuigkeiten, Termine und Eindrücke in chronologischer Reihenfolge.

DANKE für das Vertrauen!

Liebe Wählerinnen und Wähler!

Ganz herzlichen DANK für das Vertrauen in JUNG und ERFAHREN.

Elisa und ich werden uns mit aller Kraft für ein sozial gerechtes Georgsmarienhütte einsetzen. Unser Stadtteil Kloster Oesede und auch Holsten-Mündrup liegen uns dabei besonders am Herzen.

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Besuch bei AGW Elektrotechnik in Kloster Oesede

Besuch bei AGW Elektrotechnik in Kloster Oesede: Alexander Bartz im Gespräch mit Geschäftsführer Sven-Adreas Sassen

Gemeinsam mit dem Landratskandidaten Alexander Bartz habe ich die Firma AGW Elektrotechnik in Kloster Oesede besucht. Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Entwicklung des Familienunternehmens, aktuelle Herausforderungen für den Mittelstand sowie die Themen Bürokratie und Ausbildung.

Das 1954 gegründete Familienunternehmen hat seinen Stammsitz in Georgsmarienhütte und unterhält Niederlassungen in Senden und Quakenbrück. Geschäftsführer Sven-Adreas Sassen gab einen eindrucksvollen Einblick in die Entwicklung des Unternehmens: Aus einem klassischen Handwerksbetrieb ist ein modernes und leistungsfähiges, deutschlandweit agierendes Unternehmen im Bereich Sicherheitstechnik und Gefahrenmanagement geworden.

Dabei zeigte sich, wie stark sich die Anforderungen an die Branche in den vergangenen Jahrzehnten verändert haben. Mit den stetig wachsenden Anforderungen der Kunden in den Bereichen Gebäude-, Sicherheits-, Kommunikations- und Automatisierungstechnik sowie bei den erneuerbaren Energien entwickelt sich auch AGW Elektrotechnik kontinuierlich weiter. So wurde beispielsweise vor ca. zwei Jahren das ehemalige Volksbankgebäude erworben und dort ein hochmoderner Showroom für Sicherheit installiert.

In einem intensiven und offenen Gespräch wurden darüber hinaus die aktuellen Herausforderungen des Unternehmens thematisiert. Ein Schwerpunkt lag auf den bürokratischen Hürden, die insbesondere mittelständische Unternehmen zunehmend vor Herausforderungen stellen. Auch die wachsenden Anforderungen an die Ausbildungsabteilung und die Betreuung der Auszubildenden wurden angesprochen.

„Gerade der Mittelstand ist ein wichtiger Motor unserer Region. Unternehmen wie AGW Elektrotechnik zeigen eindrucksvoll, wie Innovation, handwerkliche Tradition und unternehmerischer Mut erfolgreich miteinander verbunden werden können. Gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen stimmen und Unternehmen nicht durch unnötige Bürokratie ausgebremst werden“.

Mein herzlicher Dank gilt Geschäftsführer Sven-Adreas Sassen für den sehr informativen und offenen Austausch sowie für die interessanten Einblicke in die Entwicklung und die aktuellen Herausforderungen des Unternehmens.

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Gemeinsam für die Zukunft der VW Mitarbeitenden am Standort Osnabrück

Auf Einladung des Betriebsratsvorsitzenden des VW-Werks Osnabrück, Jürgen Placke, und des 1. Bevollmächtigten der IG Metall, Stephan Soldanski, habe ich mich über die Zukunft des jetzigen VW-Standorts und die Perspektiven für die Beschäftigten informiert und mit den Beteiligten darüber diskutiert.

Im Mittelpunkt standen die Ergebnisse der vorgeschalteten Verhandlungen und die geplante weitere Entwicklung des Werks. Nach den bisherigen Planungen sollen das Land Niedersachsen und der israelische Investor Aurelius den Standort übernehmen und ihn in den kommenden Jahren zu einem Kompetenzzentrum für die Verteidigungsindustrie und weitere industrielle Bereiche weiterentwickeln.

Für den Standort Osnabrück kann darin eine echte Zukunftschance liegen. Die geplante Neuausrichtung bietet die Möglichkeit, vorhandene industrielle Kompetenzen, qualifizierte Arbeitsplätze und vor allem das wertvolle Know-how der Beschäftigten langfristig am Standort zu sichern und weiterzuentwickeln.

Angesichts der bestehenden Herausforderungen halte ich die Entscheidung für eine Übernahme und Neuausrichtung des Werks für den richtigen und notwendigen Schritt. Umso wichtiger ist es jetzt, diesen Weg auch aus der Kommunalpolitik heraus konstruktiv zu begleiten und die Interessen der Beschäftigten konsequent in den Mittelpunkt zu stellen.

Dafür braucht es aus meiner Sicht jetzt den Schulterschluss von Politik, Arbeitnehmervertretungen, Unternehmen und dem Land Niedersachsen. Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass aus der geplanten Neuausrichtung tatsächlich eine tragfähige Perspektive für den Standort Osnabrück und seine Beschäftigten entsteht.

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Erbbauzinsen der Klosterkammer: Ich bleibe weiter dran!

Erbbauzinsen der Klosterkammer: Ich bleibe weiter dran!

Seit 2019 setze ich mich dafür ein, dass die Erbbaurechtsnehmerinnen und -nehmer der Klosterkammer nicht durch unverhältnismäßige Erhöhungen der Erbbauzinsen belastet werden. Deshalb war es mir wichtig, den aktuellen Sachstand jetzt direkt vor Ort in Kloster Oesede zu thematisieren.

Auf meine Einladung berichtete der Landtagsabgeordnete Frank Henning MdL über den bisherigen politischen Weg und darüber, wie es nun weitergeht. Bereits 2019 hatte ich über den SPD-Kreisverband Osnabrück einen Antrag zum Thema beim Land eingebracht. Daraus entwickelte sich ein politischer Prozess, der letztlich mit dazu beigetragen hat, dass im Niedersächsischen Landtag ein Entschließungsantrag eingebracht und im Juni 2026 beschlossen wurde.

Damit ist ein wichtiger Schritt geschafft. Jetzt ist die Landesregierung am Zug. Innerhalb eines halben Jahres sollen Ergebnisse und Vorschläge vorgelegt werden, wie mit der zukünftigen Entwicklung der Erbbauzinsen umgegangen werden soll.

Für mich ist klar: Eine moderate Erhöhung kann nachvollziehbar sein und ist für viele Erbbaurechtsnehmerinnen und -nehmer auch mittragbar. Aber eine Verzehnfachung des Erbbauzinses ist sozial nicht vertretbar. Für viele Menschen würde eine solche Entwicklung zu einer erheblichen finanziellen Belastung führen und die Frage aufwerfen, ob sie sich ihr eigenes Zuhause langfristig noch leisten können.

Bei der Veranstaltung durfte natürlich auch ERNA, unser SPD-Mobil, nicht fehlen. Mit dem eingebauten Bratwurstgrillsorgte ERNA dafür, dass neben vielen Informationen und intensiven Gesprächen auch für das leibliche Wohl gesorgt war. Bei Bratwurst und guten Gesprächen wurde nach dem offiziellen Teil noch weiter diskutiert.

Gerade bei einem Thema wie dem Erbbaurecht ist der persönliche Austausch wichtig. Viele Betroffene haben ihre Fragen, Sorgen und Erfahrungen geschildert. Das zeigt mir einmal mehr, wie wichtig es ist, bei diesem Thema nicht nachzulassen.

Ich werde das Thema weiter begleiten und mich dafür einsetzen, dass am Ende eine faire, sozial verträgliche und für die Betroffenen tragbare Lösung gefunden wird.

Dabei kommt es aber auch weiterhin auf das Engagement der Betroffenen selbst an. Unterstützen Sie die Initiativen und machen Sie deutlich, welche Auswirkungen die Erbbauzinsentwicklung für Sie persönlich hat. Nur wenn Politik und Betroffene gemeinsam dranbleiben, wird der notwendige Druck entstehen.

Ich verspreche: Ich bleibe dran!



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SPD-Kreistagsfraktion besucht Flughafen Münster/Osnabrück

Im Mittelpunkt der diesjährigen Exkursion der SPD-Kreistagsfraktion standen die aktuelle Entwicklung des Flughafens FMO, dessen hohen Sicherheitsstandards sowie das zukünftige Flugangebot.

Durch den Geschäftsführer Andrés Heinemann erhielten die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion einen umfassenden Einblick in die aktuelle Situation und die Zukunftsperspektiven des Flughafens. 

Die Fluggesellschaft Condor wird im kommenden Winter vom FMO aus Ziele auf den Kanarischen Inseln sowie in Ägypten anfliegen. Darüber hinaus wird LEAV Aviation im Sommer 2027 erneut mit einem am FMO stationierten Airbus A320 starten. Der Flugplan soll dabei gegenüber dem bisherigen Angebot erweitert werden. Bereits ab dem 20. März 2027 stehen Kreta, Mallorca und Rhodos auf dem Flugplan. Neu hinzu kommt Hurghada in Ägypten.

Der Flughafen Münster/Osnabrück blickt zudem auf ein stabiles erstes Halbjahr zurück. „Die aktuellen Entwicklungen und die Perspektiven sehen wir als Bestätigung unserer langjährigen positiven Haltung gegenüber dem FMO,“ betont Jutta Olbricht, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion.

Anschließend führte Dr. Christian Kriegeskotte die Gruppe über das Flughafengelände und durch die Gebäude. Dabei wurden insbesondere die umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen und die hohen Anforderungen an den Betrieb eines internationalen Verkehrsflughafens erläutert.

Die SPD-Kreistagsfraktion habe sich stets klar zum Flughafen Münster/Osnabrück bekannt, hebt Olbricht hervor. Der FMO sei ein wichtiger Bestandteil der regionalen Infrastruktur und von großer Bedeutung für die Menschen und die Wirtschaft in der Region.

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SPD-Fraktion zu Gast bei MBN: Austausch über Wirtschaft und Zukunft


https://youtube.com/shorts/gp9pinJd044

Heute war ich mit der SPD Fraktion GMHütte beim hiesigen Unternehmen MBN zu Gast. Geschäftsführer Rolf Römer und David Meyer nahmen sich viel Zeit, um mit uns ins Gespräch zu kommen und anschließend durch das Unternehmen zu führen.

Dabei ging es um viele interessante Themen: die Geschichte des Unternehmens, die aktuelle Auftragslage, die Entwicklung der vergangenen Jahre und natürlich auch um die Situation der Mitarbeitenden. MBN beschäftigt inzwischen weit über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist mit zehn Standorten in ganz Deutschland vertreten. Die Auftragslage ist gut – ein erfreuliches Zeichen für die Entwicklung des Unternehmens.

MBN beschreibt seinen eigenen Anspruch so:

„MBN Georgsmarienhütte setzt auf Erfahrung, Innovation und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit. Unser Erfolg basiert auf einer Kombination aus technischem Know-how und einer termingerechten Projektabwicklung in höchster Qualität. Wir verstehen uns nicht nur als Bauunternehmen, sondern als Partner, der Ihre Visionen umsetzt.“

Besonders spannend wurde es beim offenen Austausch über die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Politik und Kommunen. Auf meine Frage, ob er uns als Kommunalpolitikerinnen und -politiker noch etwas mit auf den Weg geben möchte, hatte Geschäftsführer Rolf Römer eine klare Botschaft:

„Ich wünsche euch mehr Mut, Kontakt aufzunehmen zu den Unternehmen und die Ressourcen zu nutzen, die vorhanden sind. Wünschenswert wäre auch, dass die Kommunen sich noch besser vernetzen.“

Ein Hinweis, den wir gerne mitnehmen. Gerade vor Ort gibt es viele starke Unternehmen, engagierte Menschen und wertvolle Kompetenzen, die stärker miteinander verknüpft werden können.

Herzlichen Dank an Rolf Römer und David Meyer für die Zeit, die offenen Gespräche und die informative Präsentation. Ein solcher direkter Austausch ist für uns als Kommunalpolitik wichtig und wertvoll!

WeiterlesenMBN Besuch

Anti-Gewaltbank aufgestellt

Jetzt steht vor dem Gemeindehaus an der König-Christus-Kirche in Oesede auch eine von acht orangenen Bänken in Georgsmarienhütte. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Georgsmarienhütte, Susanne Häring, macht sich für dieses Projekt stark. Insbesondere soll sie aufmerksam machen auf "Keine Gewalt an Frauen und Mädchen" Bürgermeisterin Dagmar Bahlo und der Kirchenvorstand, vertreten von Philipp Mamat (Bild rechts) und Jutta Olbricht (Foto links) danken herzlich auch der Bildungswerkstatt Georgsmarienhütte, die diese Bank gebaut und beim Aufbau geholfen haben.

Bildrechte: Stadt Georgsmarienhütte /Niclas Otten


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Erfahrung nutzen! Verantwortung übernehmen! Zukunft gestalten! Machen!

Erfahrung nutzen. Verantwortung übernehmen. Zukunft gestalten.

Als Spitzenkandidatin der SPD Georgsmarienhütte für die Kreistagswahl am 13. September 2026 bewerbe ich mich um eine weitere Amtsperiode im Kreistag des Landkreises Osnabrück.

In den vergangenen Jahren habe ich mir umfassende Kenntnisse über die Strukturen des Landkreises, die kreisangehörigen Kommunen, die finanziellen Rahmenbedingungen und die politischen Gestaltungsmöglichkeiten erarbeitet. Seit Sommer 2024 bin ich Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion. Diese Verantwortung hat mir noch einmal einen deutlich tieferen Einblick in die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen des Landkreises ermöglicht – von Bildung und Betreuung über Gesundheit und Mobilität bis hin zu Wirtschaft, Finanzen und sozialer Verantwortung.

Dieses Wissen möchte ich weiter einbringen. Denn gute Kreispolitik bedeutet für mich, genau hinzuschauen, zuzuhören und konkrete Lösungen zu entwickeln. Ich möchte die Interessen der Bürgerinnen und Bürger unserer Städte und Gemeinden engagiert vertreten und gleichzeitig die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landkreises unterstützen.

Der Landkreis Osnabrück ist vielfältig und steht vor großen Herausforderungen. Es geht darum, unsere Kommunen finanziell handlungsfähig zu halten, gute Rahmenbedingungen für Familien und Unternehmen zu schaffen, Infrastruktur und Mobilität weiterzuentwickeln und den Landkreis als attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraum zukunftsfest zu machen.

Dafür möchte ich auch in den kommenden fünf Jahren weiter Verantwortung übernehmen – mit Erfahrung, Sachverstand, klarer Haltung und einem offenen Ohr für die Menschen vor Ort.

https://youtube.com/shorts/hQiyO7jJJ_8

WeiterlesenKreiskandidierende

Besuch Krebsberatungsstelle Osnabrück

Im Rahmen der Arbeitskreissitzung Gesundheit habe ich mich mit meinen Kreistagskolleginnen über die vielfältigen Unterstützungsangebote für Menschen mit einer Krebserkrankung und ihre Angehörigen informiert.

Besonders beeindruckt hat mich die Arbeit der Psychosozialen Krebsberatungsstelle der Osnabrücker Krebsstiftung, die seit 40 Jahren Betroffene in der Region begleitet. Das Angebot reicht von psychoonkologischer Beratung und sozialrechtlicher Unterstützung bis hin zu konkreten Hilfen im Alltag.

Zum regionalen Angebot gehören neben der Hauptstelle in der Heger Straße und Osnabrück, die Außenstellen in Melle, Bramsche, Dissen und Vechta.

Besonders wichtig finde ich das Angebot Kijuba für Kinder und Jugendliche, deren Eltern oder Angehörige an Krebs erkrankt sind. „Gerade Kinder und Jugendliche dürfen mit ihren Sorgen und Ängsten nicht allein gelassen werden.“

Die Beratung ist kostenlos und wird zeitnah angeboten. Für mich zeigt sich hier eindrucksvoll, wie wichtig eine ganzheitliche Unterstützung neben der medizinischen Behandlung ist.

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Rundgang bei "Hütte rockt"

Zu Besuch bei „Hütte rockt“

Ratsmitglieder und Kandidierende für die Kommunalwahl 2026 erhielten einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Festivals „Hütte rockt“. Gemeinsam mit unserem SPD-Landratskandidaten Alexander Bartz ging es über das Festivalgelände – vom Backstage-Bereich, Küchenzelt bis hin zum „Wohnzimmer“ und der umfangreichen Infrastruktur.

Dabei wurde deutlich: Hinter dem tollen musikalischen Programm steckt ein engagiertes Team und vor allem viel ehrenamtlicher Einsatz.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrem Engagement dieses großartige Festival möglich machen!

Küchenzelt


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Mit der SPD im Landkreis unterwegs

Mit der AG 60+ aus GMHütte habe ich die regionale Rettungsleitstelle im Landkreis Osnabrück besichtigt. Malte Stakowski, der zuständige Dezernent im Kreishaus. empfing uns und führte uns in die Räumlichkeiten der regionalen Rettungsleitstelle. Dort wurde uns anhand einer Präsentation ausführlich der Ablauf, die Zuständigkeiten und die zukünftige Entwicklung der Leitstelle erläutert. Die schnelle und sichere Rettung von in Not geratenen Menschen geht uns alle an. Großer Dank geht an das Rettungs-Team.

Nähere Informationen hier:

https://www.landkreis-osnabrueck.de/fachthemen/ordnung-und-verkehr/katastrophenschutz/regionalleitstelleIm

Im Anschluss gab es im Kreishaus-Restaurant bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit weitere Informationen über die kommunalpolitische Arbeit durch die Kreistagsmitglieder Volker Beermann, Karl-Georg Görtemöller und Jutta Olbricht.

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Unterwegs mit dem SPD-Team vor Ort

Viele gute Gespräche gemeinsam mit dem SPD-Team! Ich habe mich sehr über den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern gefreut. Genau dafür mache ich Kommunalpolitik: zuhören, verstehen und gemeinsam Lösungen finden. Danke an alle, die vorbeigekommen sind.

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Digitale Gewalt

Olbricht und Bossmann: Übrige Fraktionen und Kreisverwaltung haben bei Digitaler Gewalt den Ernst der Lage nicht erkannt

Lange bevor der Fall Collien Fernandez in die Schlagzeilen geraten ist, hat sich der Kreistag mit dem Thema Digitale Gewalt beschäftigt. Denn zum wiederholten Male beantragte die Frauenberatungsstelle beim Landkreis Osnabrück eine finanzielle Unterstützung für die Beratung von betroffene Frauen und zum wiederholten Male wurde der Antrag mehrheitlich abgelehnt. „Wir waren die einzige Fraktion, die geschlossen für eine Unterstützung der Beratung bei Digitaler Gewalt gestimmt haben,“ hebt Jutta Olbricht, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfaktion hervor. „Wir sind von der Notwendigkeit der Aufklärungsarbeit bei Digitaler Gewalt schon lange überzeugt.“ 

„Auch der Besuch der Frauenberatungsstelle in Osnabrück machte deutlich, wie wichtig die Beratung von Frauen ist, die von Digitaler Gewalt betroffen sind“, erläutert Gerd Bossmann, Mitglied der Ausschuss für Soziales, Senioren und Gleichstellung. 

Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit diesem Thema hätte den anderen Fraktionen im Kreistag, aber auch der Kreisverwaltung gutgetan. Die ablehnende Haltung der übrigen Abgeordneten gegenüber der Beratung bei Digitaler Gewalt und auch die Stellungnahme des Landkreises Osnabrück, die lediglich auf die in Schulen stattfindenden Veranstaltung hingewiesen haben, zeige, dass der Ernst der Lage nicht erkannt wurde und die Augen vor der Wirklichkeit verschlossen worden sind. 

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Verlässlich Kinderbetreuung

Olbricht und Pott fordern: Verlässliche Kinderbetreuung im Landkreis Osnabrück jetzt schnell umsetzen

Vor dem Hintergrund der jetzt zugesagten zusätzlichen 290 Millionen Euro Landesmittel für die Kindertagesbetreuung in Niedersachsen, sollte es mit der verlässlichen Kinderbetreuung im Landkreis Osnabrück schnell gehen, erwartet Jutta Olbricht, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion. 

Das von der SPD/UWG-Gruppe beantragte entsprechende Konzept wurde im März im Kreistag als operatives Ziel verabschiedet. Demnach sollte gemeinsam mit den Kommunen, mit anderen Trägern von Kindertagesstätten und unter Einbeziehung von Tagespflegepersonen eine verlässliche Betreuung ohne Ausfallzeiten im Landkreis Osnabrück sichergestellt werden. 

„Ab 2026 erhalten die Kommunen für die nächsten sechs Jahre jährlich zusätzlich 290 Millionen Euro,“ kündigt Guido Pott, SPD-Landtagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Kreistag an. Diese deutlich angehobene Finanzausstattung füge sich ein in ein umfangreiches Gesamtpaket, was einer bedarfsgerechten Kinderbetreuung einschließlich einer hohen Verlässlichkeit auch im Landkreis Osnabrück zugutekommen wird, erläutert Pott. 

Nun sei Handlungsbereitschaft gefragt, richten Jutta Olbricht und Guido Pott ihre Forderung an die Kreisverwaltung. Die Politik habe ihre Hausaufgaben gemacht. „Wir erwarte jetzt eine schnelle Umsetzung!"

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Haushaltsschwerpunkte 2026

Der Handlungsspielraum für den aktuellen Haushalt des Landkreises Osnabrück ist begrenzt. Die angespannte Lage wird sich in den kommenden Jahre voraussichtlich weiter verstärken. Für die SPD/UWG-Gruppe noch lange kein Grund für Stillstand und Passivität. „Der Landkreis ist weiterhin handlungsfähig,“ betont Volker Brandt, Sprecher für Planen und Bauen, „das gilt es zu nutzen. Die Umsetzung des bereits beschlossenen Radverkehrskonzeptes steht dabei bei uns ganz oben auf der To-do-Liste.“ Die Finanzierung solle aus den vom Land Niedersachsen zur Verfügung gestellten Mitteln des Kommunalinvestitionspaktes (KIP 3) erfolgen. 

Als weiteren Schwerpunkt nennt die SPD/UWG-Gruppe den Grundwasserschutz. Um das Lebensmittel Nummer 1 zu erhalten soll das Projekt WAMOS weitergeführt und intensiviert werden. „Ziel muss es sein, Wasser in der Fläche zu halten und Verbräuche zu reduzieren“, so Karl-Georg Görtemöller, umweltpolitischer Sprecher der SPD/UWG-Gruppe. Dies könne nur geschehen, wenn alle Akteure wie die Land- und Forstwirtschaft, die Wasser- und Naturschutzverbände und die Wasserversorgungsbetriebe an einem Strang zögen. „Wir erwarten vom Landkreis Osnabrück hier konkrete Maßnahmen“, so Görtemöller. 

„Kostensteigerungen im Bereich Jugendhilfe, Soziales und Gesundheit begegnet man am effektivsten durch Prävention“, ist Jutta Olbricht, Vorsitzende der SPD/UWG-Gruppe und des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie überzeugt. „Frühe Hilfen wie die von uns geforderte Kindergarteneingangsuntersuchung gehören genauso dazu wie ausreichende Beratungsangebote für Frauen, die Gewalt erfahren, dazu gehört auch der Bereich der digitalen Gewalt, die Schwangerschaftskonfliktberatung oder die frühkindliche Gesundheitsförderung.“ 

Für die SPD/UWG-Gruppe sind demnach Radwege-Turbo, Grundwasserschutz und Prävention die Schlaglichter im Haushaltsjahr 2026 des Landkreises Osnabrück.

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